Neues zur Inspektion von GEA !

(GEA = Grundstücksentwässerungsanlagen)

… langsam aber sicher kommt Bewegung in das Thema. Die DIN 1986-30 fordert die optische Dichtheitsprüfung für Leitungen, die außerhalb von Wasserschutzzonen liegen.
Wie funktioniert nun eine optische Dichtheitsprüfung?

Wir finden diese Formulierung etwas unglücklich. Optische Dichtheitskontrolle wäre eine bessere und idealere Aussage, denn:

1.) Die Leitung wird in der Längsachse inspiziert.

2.) Nur mit einer Dreh-Schwenkkopfkamera kann 90° zur Rohrwandung geblickt werden und können Undichtheiten festgestellt werden.

3.) Alle Muffen bzw. Rohrverbindungen müssen radial abgeschwenkt werden.

4.) Nicht nur auf www.dichtheitspruefung.sh finden Sie Vorgaben zur Durchführung.

Und als Ergebnis erwarten Sie…? Wie sieht die Dokumentation aus? Sind Lagepläne erstellt? Kann auf dieser Basis eine Abnahme oder gegebenfalls eine Sanierungsplanung erfolgen?

Mit Lindauer Schere (zurückziehbarer Leitvorrichtung) und mit ASYS, der XYZ-Mess-Sensorik (3D-Planerstellung), erhalten Sie das bewährte und ideale Werkzeug. Wollen Sie sich mit weniger zufrieden geben?

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