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Fa. PÖPPEL GmbH, Kelheim: |
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Mit Lindauer Schere und ASYS Licht in`s Dunkel gebracht – gesamtheitliches Vorgehen am Beispiel des Mainburger Rathauses
Grundstücksentwässerungsysteme sind nicht nur hinsichtlich der gesetzlichen Vorgaben in den Fokus der Kanalinspektion gerückt, sondern sie spielen auch eine wesentliche Rolle in ganzheitlichen Sanierungskonzepten von Gebäuden und öffentlichen Abwassersystemen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Stadt Mainburg entschlossen, ihre öffentlichen Liegenschaften von der Kanaltechniksparte der Firma PÖPPEL eingehend untersuchen zu lassen, um verlässliche Planungsgrundlagen im Vorgriff auf anstehende Sanierungsmaßnahmen zu erhalten.
Im Vorfeld wurden intensive Tests der derzeit marktverfügbaren Inspektionshardware durchgeführt, woraus ein Lastenheft erstellt wurde. Die Anforderungen an die Inspektionshardware wurden wie folgt festgelegt:
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Inspektion der Grundstückentwässerungssysteme muss vom Hauptkanal aus möglich sein
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Mehrfach abbiegefähiges Kamerasystem
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Schwenk- und kreisbarer Kamerakopf zur genauen Schadensbegutachtung
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Hydrodynamischer Kamaravorschub, um eine gleichzeitige Reinigung zu gewährleisten
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Verlaufmessung der XYZ-Koordinaten in Echtzeit
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Praktikabler Import der Vermessungsdaten in das GIS
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Insofern fiel die Wahl auf das System Lindauer Schere in Verbindung mit der Kanalverlaufsvermessungssoftware ASYS aus dem Hause JT-elektronik.
Hierzu der Verantwortliche der Stadt Mainburg, Johann Wagner:
Wir haben sehr schnell erkennen können, dass das System der JT-elektronik, wie es die Firma PÖPPEL einsetzt, alle unsere Anforderungen erfüllt und einen sehr großen direkten Nutzen bietet, der weit über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht.
Bild 1: Das neue Untersuchungsfahrzeug der PÖPPEL GmbH
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Im Rahmen der Projektvorbereitung fand dann zunächst eine Auswahl der zu untersuchenden Liegenschaften nach folgenden Kriterien statt:
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bestehende Entwässerungsprobleme
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unbekannte Leitungsverläufe
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bevorstehende An- und Umbaumaßnahmen
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Nachdem diese Auswahl vollzogen war, wurde das Datenmanagement mit der Bauabteilung des Auftraggebers abgestimmt, um einen reibungslosen Ex- und Import der Daten sicher zu stellen.
Im April 2010 war es dann soweit. Die PÖPPEL GmbH bezog mit ihrem neuen Fahrzeug Stellung vor dem Mainburger Rathaus und sollte nun Licht in das Dunkel des Entwässerungssystems bringen.
Vor dem unmittelbaren Untersuchungsbeginn wurde die Liegenschaft von den Inspekteuren eingehend in Augenschein genommen, um Referenzpunkte für die nachfolgende Inspektion und Vermessung festzulegen.
Was dann folgte, übertraf selbst die optimistischsten Erwartungen an die eingesetzte Inspektionstechnik. So gelang es die Grundleitungen des Rathauses komplett zu reinigen, zu inspizieren und zu vermessen. In der Summe wurden 47 abzweigende Leitungen dokumentiert, dabei drang die Lindauer Schere dank dem Spülantrieb bis zu 85 m in das verzweigte Abwassersystem ein.
Bild 2: Der gereinigte, inspizierte und vermessene Leitungsverlauf des Mainburger Rathauses
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Hierzu Markus Frank, Bereichsleiter der Kanaltechniksparte der PÖPPEL GmbH:
Wir fühlten uns schon während der laufenden Untersuchung sicher, die richtige Investitionsentscheidung getroffen zu haben. Nach Sichtung der endgültigen Daten verwandelte sich diese gefühlte Sicherheit in absolute Überzeugung.
Auch seitens der Auftraggeber herrschte nach Abschluss der Untersuchungen die einhellige Meinung vor, dass durch die nachhaltige Untersuchungsstrategie im Zusammenhang mit engagiertem Handeln, die Erwartungen vollständig erfüllt werden konnten.
Doch weder auf der Seite des Auftraggebers, noch seitens der PÖPPEL GmbH will man sich auf dem bereits Erreichten ausruhen, sondern verfolgt konsequent den eingeschlagenen Weg weiter. So soll bereits in der zweiten Untersuchungskampagne die neue Vermessungssoftware geoASYSbop zum Einsatz kommen, um dann georeferenzierte Daten in das Geoinformationssystem einspielen zu können. Die entsprechende Software ist bereits bei der PÖPPEL GmbH, als einem der ersten Dienstleister bundesweit, vorhanden und kann ab sofort zur Anwendung kommen.
Insofern können sich alle Projektbeteiligen dem Slogan der JT-elektronik anschließen:
Erfolg muss vorbereitet werden!
Kontakt:
PÖPPEL Abfallwirtschaft und Städtereinigung GmbH Abteilung Kanaltechnik Herr Markus Frank Am Kastlacker 6 93309 Kelheim www.poeppel.de markus.frank@poeppel.de
JT-elektronik GmbH Dipl.-Kauffr. Sonja Jöckel sonja.joeckel@JT-elektronik.de www.JT-elektronik.de www.lindauerschere.de
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Fa. Fred Leichner GmbH, Recklinghausen: |
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Inspektion und 3D-Vermessung eines Mehrfamilienhauses in Dortmund 2008
Inspektionsleiter Frank Bergmann untersuchte ca. 180 m Grundleitungen mit der Lindauer Schere (LS) und stellte den kompletten Lageverlauf (XYZ-Koordinaten) mittels LP-ASYS dar. Desweiteren wurde während der Inspektion das komplexe Leitungsnetz mit all seinen Verzweigungen mit einer hinter der Kamera befindlichen HD-Spülvorrichtung gereinigt. Ziel war, eine optimale Sanierungsplanung mit den gewonnen Inspektions- und Kanalverlaufsdaten auf den Weg zu bringen. Die Kanalverlaufssituation wurde im DXF-Format (mit Kopflochangaben an den erforderlichen Stellen) dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Die Vorgaben wurden bis ins letzte Detail zur vollsten Zufriedenheit eingehalten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen [174 KB]
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Pilotprojekt in Lünen: |
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Nur JT stellt sich der Herausforderung eines unabhängigen Vergleichs
Der Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen AöR (SAL) hat im Rahmen seiner Aufgaben bei der Umsetzung des § 61a seinen Bürgern weitreichende Hilfestellung gegeben. In einem weiteren Schritt beabsichtigt die SAL, den Bürgern Inspektionsmethoden zu empfehlen, die in der Lage sind, im Zuge der Kamerauntersuchung automatisch realistische Lagepläne zu erstellen. Als Grundlage für die Empfehlung wurde ein Pilotprojekt mit zwei Grundstücken entwickelt, das von infrage kommenden Inspektionssystemen vergleichend befahren werden sollte. Das Ingenieurbüro D.S.L. aus Westerkappeln wurde von der SAL mit der unabhängigen Überwachung und Auswertung sowie Dokumentation der Ergebnisse beauftragt. Es wurden zwei Kamerahersteller, die damit werben, Lagepläne erstellen zu können, aufgefordert, die zwei Grundstücke zu befahren. Es hat sich nur die Firma JT-elektronik bereit erklärt, die Leistungsfähigkeit ihres Systems an den beiden Projekten unter Beweis zu stellen. Andere Hersteller haben sich trotz Aufforderung zur Teilnahme an dem unabhängigen Vergleich nicht gestellt.
Infos und Unterlagen im PDF-Format .
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Druckbare Version
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